Servicestelle Unfallpr?vention

Die Servicestelle Unfallpr?vention ist ein Angebot für Fachkr?fte mit Medien, Projekten und Ma?nahmen sowie zahlreichen Informationen und weiterführenden Angeboten zur Unfallpr?vention.

Die Servicestelle Unfallpr?vention bietet Ihnen einen umfassenden überblick, welche Akteure in Deutschland in der Kinderunfallpr?vention t?tig sind. In unserer Datenbank befinden sich etwa 800 geprüfte Angebote, die nach folgenden Kriterien ausgew?hlt werden: 

  • Gefahrenort
  • Unfallart
  • Zielgruppe
  • Altersgruppe
  • Sprachen

Ziel der Servicestelle Unfallpr?vention ist es, einen bundesweiten überblick über Anbieter und Angebote zu geben und bew?hrte Angebote vorzustellen.

Telefonisch erreichen Sie unsere Servicestelle Unfallpr?vention Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9:00 Uhr - 13:00 Uhr unter der 0228/68834-40. 

Was bietet Ihnen die Servicestelle Unfallpr?vention?

Die Servicestelle Unfallpr?vention ist ein Angebot für Fachkr?fte mit Medien, Projekten und Ma?nahmen sowie zahlreichen Informationen und weiterführenden Angeboten zur Unfallpr?vention.

Die Servicestelle Unfallpr?vention bietet Ihnen einen umfassenden überblick, welche Akteure in Deutschland in der Kinderunfallpr?vention t?tig sind.

In unserer Datenbank befinden sich etwa 800 geprüfte Angebote, die nach folgenden Kriterien ausgew?hlt werden:

  • Gefahrenort
  • Unfallart
  • Zielgruppe
  • Altersgruppe
  • Sprachen

Ziel der Servicestelle Unfallpr?vention ist es, einen bundesweiten überblick über Anbieter und Angebote zu geben und bew?hrte Angebote vorzustellen. 

Als koordinierende Organisation ist es uns wichtig, dass nur geprüfte und qualitativ hochwertige Angebote vermittelt werden. Dazu haben wir mir der Unterstützung anerkannter Experten Qualit?tsanforderungen für Printmedien und Ma?nahmen erarbeitet und festgelegt. 

Die Checkliste zur Erstellung von Printmedien sowie die Checkliste zur Planung und Entwicklung von Ma?nahmen geben Hinweise, welche Qualit?tskriterien eine gute unfallpr?ventive Arbeit auszeichnen und wie Qualit?tsentwicklung bei der Planung, Durchführung und Bewertung berücksichtigt werden kann.



Einwilligungserkl?rung gem?? Art 6. Abs 1 a) EU-DS-GVO

Mit der elektronischen Erfassung meiner Daten, insbesondere Name, E-Mailadresse, Telefonnummer und deren Verarbeitung innerhalb der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder für den Verwendungszweck der Kontaktaufnahme bin ich einverstanden. Für jede darüberhinausgehende Nutzung der personenbezogenen Daten und die Erhebung zus?tzlicher Informationen bedarf es regelm??ig der Einwilligung des Betroffenen. Eine solche Einwilligung k?nnen Sie im Folgenden Abschnitt freiwillig erteilen.
Innerhalb der BAG Mehr Sicherheit für Kinder e.V. k?nnen meine Daten ausgetauscht werden. Mir ist bekannt, dass ich jederzeit Anspruch auf Auskunft über die von mir erhobenen Daten habe, dass ich der Speicherung meiner Daten für die Zukunft widersprechen kann und diese daraufhin in personenbezogener Form gel?scht werden. Eine Weitergabe meiner Daten an Einzelpersonen, Arbeitgeber, Institutionen oder Beh?rden findet ohne meine Zustimmung nicht statt.
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Qualit?t

Die BAG hat sich in Zusammenarbeit mit der BZgA intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, welche Qualit?tskriterien eine gute unfallpr?ventive Arbeit auszeichnen und wie Qualit?tsentwicklung bei der Planung, Durchführung und Bewertung berücksichtigt werden kann. In einer zu diesem Thema eingerichteten Arbeitsgruppe wurden deshalb Kriterien für eine qualit?tsorientierte Kinderunfallpr?vention definiert und Instrumente entwickelt, die zu einer kontinuierlichen Qualit?tsverbesserung beitragen.

Aufbauend auf der Datenbank für Anbieter und Angebote haben die BZgA und die BAG Qualit?tskriterien zur Beschreibung guter Praxis festgelegt. Eine interdisziplin?re beratende "Arbeitsgruppe zur Qualit?tsentwicklung in der Kinderunfallpr?vention" erstellte ein Kriterienraster für die Bewertung der Qualit?t von Printmedien und Ma?nahmen der Kinderunfallpr?vention. Sie hat sich dabei an den Good-Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes "Gesundheitliche Chancengleichheit" orientiert, wobei dessen Vorgaben mit der Themenstellung ?Verhütung von Kinderunf?llen“ abgeglichen und spezifiziert wurden. Mit diesem Kriterienraster hat die Arbeitsgruppe beispielhaft Printmedien und Ma?nahmen bewertet. Neben der systematischen Identifizierung vorbildlicher Aktivit?ten war es ihr Anliegen, die Qualit?tskriterien auch für eine pro-aktive Anwendung nutzbar zu machen. Das hei?t, es sollte den Verantwortlichen ein Instrument an die Hand gegeben werden, die Kriterien schon bei der Planung von Projekten anzulegen. Aus diesem Grund entstanden Checklisten zur Qualit?tsentwicklung und -sicherung.

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